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San Pedro del Pinatar

san pedro del pinatar promenade
San Pedro del Pinatar (direkt übersetzt: St. Peter der Kieferwälder) ist ein herrlicher kleiner Badeort an der Mar Menor und Mittelmeer Küste der Costa Calida, in der Region Murcia in Spanien. Er liegt zwischen den Gemeinden San Javier und Pilar de la Horadada. Der Name enstand im 17. Jahrhundert. Davor wurde San Pedro del Pinatar nur Pinatar genannt, was so viel heisst wie Pinienwald.

 
 
Seine ca. 24 tausend Einwohner verteilen sich auf die Bereiche San Pedro del Pinatar, Lo Pagán und EL Mojón. Geografisch gesehen liegt der Ort zum Teil auf einer kleinen Halbinsel mit vierzehn Kilometern Küste, welche genau zwischen den drei Ortseilen liegt. Die Strände von San Pedro del Pinatar sind am Mar Menor Villananitos, Puntica und Mota und am Mittelmeer Barraca Quemada, El Mojón, LLana, La Plage des Salines, Punta de Algas sowie Torre Derribada.

Einen grössten Teil der kleinen Halbinsel (ca. 900 Hektar) macht das Feuchtgebiet Salinas y Arenales de San Pedro del Pinatar aus, in welchem viele einheimische Tiere und Pflanzen ihr Zuhause haben. Es gilt als schönes Ausflugsziel und Erhohlungsgebiet für die ganze Familie.

san pedro del pinatar schlammbäder
Die Geschichte von San Pedro del Pinatar geht auf das 17. Jahrhundert zurück. Damals errichteten Einsiedler die ersten Gebäude und widmeten sie dem Apostel San Pedro. Zuvor wurde die Region schon viel früher von den Römern besiedelt, damals noch unter dem Name Pinatar, welches man durch Überreste von alten Gebäuden nachweisen konnte. Vielleicht wurde es sogar als eine römische Basis während der “Punischen Kriege” gegen Karthago genutzt.

 
Es gibt auch Annahmen, dass in der Altsteinzeit um etws 2.600 vor Christus phönizische Handelsschiffe die Bucht des Mar Menors, damals gabe es die Landzunge La Manga noch nicht und San Pedro del Pinatar auf ihren Schiffahrtsrouten als Zwischenstation nutzten. Lange Zeit (ca. 500 Jahre) wurde die Region von Mauren belagert, bis im 13. Jahrhundert dann die Rückeroberung durch die Christen kam. Danach ist jedoch die Stadt bis zum 17. Jahrhundert verfallen. Im 17 Jahrhundert wurde aus Pinatar zu Ehren des heiligen Petrus (San Pedro) dann San Pedro del Pinatar und die Gebäude neu aufgebaut.

Da der Ort über wenig Fläche verfügt ist die Landwirtschaft nur bedingt vorhanden. Hauptsächlich sind hier die Fischerei und durch den immer grösser werdenden Tourismus, die Dienstleistungen für diesen Bereich die Arbeitgeber. Traditionell werden Salinen zur Gewinnung von Salz seid der Römerzeit betrieben, welche früher auch durch Entsalzung das Trinkwasser bis nach Cartagena lieferten. Dies übernehmen heute jedoch Entsalzungsanlagen.

Die Hauptattraktionen von San Pedro del Pinatar sind die Schlammbäder im Mar Menor bei Lo Pagán, welchen therapeutische und heilende Wirkung nachgesagt wird und der Naturpark Salinas y Arenales, welcher ein wichtiger Bereich für Zugvögel und die einheimische Flora und Fauna ist. Desweiteren beherbergt San Pedro del Pinatar ein Archäologie- und Völkerkunde-Museum.

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Im Frühjahr und Herbst sind die Salinen der optimale Ort um Zugvögel zu beobachten. Vor allem Ende Juli befindet sich dort eine Vielzahl von Flamingos.

Lage San Pedro del Pinatar